Historie

JugendaktionsprogrammP 2017 – 2019: „Gemeinsam Zukunft gestalten“

"Gemeinsam Zukunft gestalten" - unter dieser Leitidee steht das fünfte Jugendaktionsprogramm des Landes Hessen. Das „große P“ steht für Partizipation. Das Land Hessen fördert seit dem Jahr 2000 mit Jugend-Aktionsprogrammen die praktische und kreative Umsetzung des Anspruchs auf Beteiligung und Teilhabe von jungen Menschen an ihrer Lebenswelt. Mit den Projekten sollen die Partizipation an Politik und Gesellschaft und die Herausbildung eines demokratischen Selbstverständnisses junger Menschen durch möglichst vielfältige Ansätze gestärkt werden. Rechtliche Grundlage der Förderung ist § 39 Abs. 2 Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetz. Die Aktionsprogramme sind somit fester Bestandteil der gesetzlich vorgesehenen Förderung der außerschulischen Jugendbildung in Hessen. Das Besondere an diesem Angebot ist, dass mit Hilfe von sogenannten "Experimentalmitteln" speziell neue und innovative Ansätze der außerschulischen Jugendbildung erprobt werden können. Dieser Erprobungsprozess wird im Rahmen der Programme wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Ziel der Jugend-Aktionsprogramme war und ist, die Partizipationskultur in Hessen immer wieder mit neuen Impulsen zu ermuntern, zu ermutigen und zu fördern. Dies geschieht im aktuellen Aktionsprogramm unter folgenden thematischen Schwerpunktsetzungen: Kinderrechte-Menschenrechte, Gleichberechtigung, Inklusion und neue Medien.

Frühere Aktionsprogramme waren:

  • das Aktionsprogramm Partizipation (2000 - 2002)
  • das Aktionsprogramm Partizipation und interkulturelle politische Bildung (2003 - 2005)
  • das Aktionsprogramm Partizipation und Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule (2007 - 2009)
  • das Aktionsprogramm zur Stärkung der Partizipation und Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (2011 - 2014).

wissenschaftlich begleitet durch:

 

gefördert durch: